Regestnummer: 6/1033 SCHLOSSER, CHRISTIAN FRIEDRICH 1814 Mai 1 S: 28/810 St. 5 D: - B: 1813 September 21 bis 26 (24, Nr. 6616) A: - G.s Wunsch entsprechend übersende S. beiliegend drei Blätter der G. schon bekannten Freunde (P. Cornelius und F. Overbeck), ferner die beyden Kupfer von L. von L., und A. Mant. (L. van Leyden und A. Mantegna). Auf dem Blatt mit den beiden Köpfen haben sich die Freunde [...] kreuzweise gezeichnet. - Was G. in seinem Brief als künstliche Rükkehr erscheine, sei doch wohl eine natürliche. Die Frage nach den Wurzeln des Menschen könne nicht vom Verstand, sondern nur von dem, was bald Instinkt bald Genius genannt werde, beantwortet werden. G.s großartiger Liebe zu allem Lebendigen möge eine noch ungetrübtere, mächtigere Wirkung beschieden sein. - Leutnant F. Heinke, ehemals Adjutant der Kommandantur in Weimar, der in G.s Haus viel Güte genossen habe, bitte um Empfehlung an G. und die Seinen. S. und seine Angehörigen schließen sich den Empfehlungen an. - Ferner erwähnt: G.s Werke. ? Beilage: RA 6, Nr. 1006
Frankfurt