Regestnummer: 4/1134 VOIGT, CHRISTIAN GOTTLOB 1803 November 30 S: 28/42 Bl. 581f. D: GV 2, in Nr. 442 B: 1803 November 29 (vgl. WA III 3, 89) A: - Wegen der Vergütung K. L. Homburgs habe der Herzog der Abrede gemäß geschrieben. Erwartung, daß C. E. Fischer auf G.s Brief (1803 Oktober 24, vgl. WA III 3, 84) antworte. - Petroburgensia kommen hiebey für H. Eichstedt. - Über die gute Entwicklung der Mineralogischen Gesellschaft (vgl. RA 4, Nr. 758); Erwähnung von J. G. Lenz. Engagement für diese und J. C. Schmidts Opposition dagegen, die jedoch wegen dessen GedächtnißUnvermögen zum Schweigen gebracht worden sei. C. A. Thon dagegen stehe ganz auf seiten der Wissenschaft. - Die Prägung der Jahrhundertmedaille bezahle V. aus dem Fonds für die russische Heirat. Ich lasse die Medaille an Sie adressiren (vgl. RA 4, Nr. 1124). - Stimmungsbericht über die Chancen der künftigen JALZ; Über die große Furcht der Herrn Hallischen Redaeteurs (C. G. Schütz, dessen Sohn und J. S. Ersch), über Bertuchs Verärgerung und K. Heuns zaghafte Haltung, der man entgegenwirken müsse, denn darauf reflektierten die Hallenser. Erwähnung von T. von Faudel. Heute bekommt Bertuch sein Geld vom bergwerk. - Da die Kosten der Pavonerie sehr hoch gewesen seien, wurde sie K. H. und J. C. K. Gentzsch abgenommen und J. G. Kämpfer übertragen.
Weimar