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Regestnummer: 7/1233 SCHULTZ, CHRISTOPH LUDWIG FRIEDRICH 1817 September 13 bis 20 S: 26/LI,18,1 Bl. 58f. D: GSchu, Nr. 20 B: 1817 September 3 (28, Nr. 7859); 1817 September 7 (28, Nr. 7865) A: 1817 September 24 (28, Nr. 7877) 1817 September 13 Anlage: S.s handschriftliche Notiz zweier Schriften von G. W. J. (G. W. Jordan): "The Observations of Newton Concerning the Inflections of Light" und "New Observations Concerning the Colours of Thin Transparent Bodies".
Berlin
Nachricht über einen Besuch K. F. Zelters am 12. September.
1817 September 18
Auseinandersetzung mit G.s Einwänden gegen verschiedene Paragraphen (von S.s neuem Aufsatz "Über physiologe Gesichts- und Farbenerscheinungen") unter Bezugnahme auf G.s "Farbenlehre"; erwähnt: Zitat von D. G. Zwerg (aus "Experimentorum Newtonianorum de coloribus"; vgl. S.s Exzerpte daraus, vermutlich während seiner Anwesenheit in Weimar und Jena angefertigt, GSA 26/LI,18,1 Bl. 11-13).
1817 September 20
Die von G. gewünschte Zusammenfassung beider Aufsätze für den Druck halte S. nicht für einfach, werde sich aber um eine Fertigstellung bis Frühjahr 1818 bemühen (vgl. "Über physiologe Farbenerscheinungen, insbesondere das phosphorische Augenlicht", in: "Zur Naturwissenschaft überhaupt" II 1). Er vermisse G.s entoptischen Apparat. - Über den von G. angesprochenen directen und obliquen Widerschein des Lichts beim Malen habe S. eventuell bei Leonardo da Vinci ("Trattato della Pittura") etwas Treffendes gefunden. - Bei seiner Rückkehr habe S. den 7. Band der neuen Ausgabe von J. J. Winckelmanns Werken ("Trattato preliminare") vorgefunden; erwähnt: der Herausgeber (H. Meyer). - Den 2. Teil von G.s "Italienischer Reise" habe S. nur Zelter mitgeteilt; dieser wolle selbst antworten (vgl. RA 7, Nr. 1234). - K. F. Schinkel habe G.s Urteil über seine Zeichnungen dankbar [...] aufgenommen. Zum aktuellen Schaffen Schinkels, dabei erwähnt: das farbige Gemälde Fürst Blüchers, eine Luther betreffende Zeichnung und notwendige neue Entwürfe für das Basrelief an der Berliner Wache. Schinkel werde die Zeichnung übersenden. - Hoffnung auf G.s Besuch in Berlin; erwähnt: S.s Frau. - Falls G. die beifolgend genannten Schriften noch nicht besitze, könne sie S. übersenden.