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Regestnummer: 7/834

POGWISCH, OTTILIE VON

1817 März 26
Weimar

S: 28/74 Bl. 157f.   D: ON 2, Nr. 1   B: -   A: 1817 März 27 (28, Nr. 7694)

P. habe sich über die gütigen Worte G.s gefreut und wolle ihn gelegentlich in seinem Paradiese in Jena besuchen. - Über ihre täglichen Beschäftigungen: Sie arbeite mit Benvenuto Cellini an den kostbarsten Gefäßen (? Anspielung auf G.s "Leben des Benvenuto Cellini"), klage mit Lord Byron um die Trennung von der Frau (Lektüre von Byrons "Fare Thee Well!"), vertiefe sich in die Fuge von J. S. Bach, spreche mit H. von Pogwisch über englische Literatur und wiederhole ihre botanische Lection. - Hinweis auf beiliegende Wünsche der Mutter, den Ankauf zweier Schriften Byrons für die Bibliothek betreffend (? "Childe Harolds pilgrimage" und "The Prisoner of Chillon") als Ergänzung zu Byrons übrigen Werken.

Beilage zu: RA 7, Nr. 832

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Regestausgabe "Briefe an Goethe", © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger