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Regestnummer: 1/487 JACOBI, FRIEDRICH HEINRICH 1792 Dezember 19 S: 28/445 St. 2 D: Hecker, in: GJb 61 (1941), 54f. B: 1792 Dezember 10 (10, Nr. 2962) A: 1792 Dezember 31 (10, Nr. 2965) Äußerungen über einen Brief der Fürstin Gallitzin, der über G. eine lyrische Ausströhmung enthalte, aber nichts historisches, überhaupt nichts eigentlich objectives für den, der nicht durch Weissagungsgabe zu objectivieren vermöge. G. müsse ihm Näheres über seinen Besuch in Münster mitteilen, vor allem über B. Overberg und F. K. Bucholtz. - Bedauern, daß ein Zusammentreffen zwischen G. und J.s Sohn Georg in Kassel nicht möglich gewesen sei. - Nachrichten über Armeebewegungen am Rhein; unsre größte Furcht war, von den Oestereichern in Schutz genommen zu werden. Über ihre Neutralität, die auch von den Franzosen anerkannt werde. Schilderung des Einzugs der Citoyens v Dumourier (C. F. Dumouriez) zu Aachen: lauter lustige Personen; allerley Volk, auch Juden. - F. M. von Grimm sei zwölf Tage länger als G. in Düsseldorf geblieben. - Hinweis auf J.s Brief an G. vom 9. Dezember 1792 (RA 1, Nr. 481) mit Einschluß eines Briefes von G.s Mutter. - Grüße von verschiedenen Bekannten. J. erwarte C. W. von Dohm heute oder morgen. - Über die Abrechnung verschiedener Auslagen, dabei: Erwähnung J. H. Obereits und eines Roosischen Posten (? J. H. Roos). Nachschrift von Jacobi, Susanna Helene: Grüße an G.
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