Vollanzeige

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Regestnummer: 7/1008

ZELTER, KARL FRIEDRICH

1817 Mai 24
Berlin

S: 28/1016 St. 155   D: MA 20, Nr. 293   B: -   A: -

Klage über den stagnierenden Briefwechsel mit G. - Über Z.s andauerndes Augenleiden. - Dank für das zweyte Heft (von "Über Kunst und Altertum"); G.s wahres Wort möge einem Burschen von Talent weiterhelfen (Anspielung auf H. Meyers Aufsatz "Neu-deutsche religios-patriotische Kunst"). Gedanken dazu über A. Oehlenschläger und dessen "Correggio" sowie über das gesamte laxirende Klosterzeug. - Anfrage, wo G. den Sommer verbringen werde und ob die Hochzeit bereits stattgefunden habe (zwischen A. von Goethe und O. von Pogwisch; erst am 17. Juni 1817). Aus der Zeitung habe Z. erfahren, daß die Studenten in Jena wakkere Jungen seien. - Z. lasse sich den 1. Teil von G.s "Italienischer Reise" erneut vorlesen, den 2. Teil habe er noch nicht erhalten. - Erinnerung an den Aufenthalt in Weimar Heut vor 14 Jahren.

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Regestausgabe "Briefe an Goethe", © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger